Weltmarktführer von gestern

Video: Hat die deutsche Autoindustrie die Elektrifizierung von Autos verschlafen? ARD 2016

Disruptive Technolgien verdrängt Bestehendes

Die Weltmarktführer von gestern

von Arvid Kaiser Manager Magazin

Die Geschichten von:

AOL NOKIA KODAK SEARS WILLIS AEG IG FARBEN KRUPP US STEEL STANDARD OIL New York Central Railroad Ostindische Kompanie Hudson Bay

Google-Chairman Eric Schmidt: Was passiert an dem Tag, an dem Internet und Smartphones von gestern sind? Damit Google nicht das gleiche Schicksal ereilt wie Nokia oder AOL, wird der Google-Konzern radikal umgebaut – und in eine Holding namens Alphabet.

Na ja, das Internet. Googles Marktanteil am globalen Suchmaschinengeschäft: 70 Prozent. Und Mobiltelefone natürlich. Der Marktanteil von Googles Betriebssystem Android: 78 Prozent. Der Konzern aus dem Silicon Valley kontrolliert einen guten Teil der Wirtschaft des 21. Jahrhunderts – nicht schlecht für eine Firma, die bald gerade einmal 17 Jahre alt wird.

Aber was kommt als nächstes? Google scheint von Optimismus für die Zukunft beseelt zu sein, wie all die Investitionen in Roboter, selbst fahrende Autos, Nanomedizin oder bezeugen. Zugleich treibt die Konzerngranden jedoch auch die Angst vor dem Tag um, an dem Internet und Smartphones von gestern sind. Auch deshalb verordnete sich Google einen radikalen Wandel – in der Holding „Alphabet“ wird das Google-Suchmaschinengeschäft nur noch ein Teil unter vielen sein.

„Die meisten Unternehmen scheitern letztendlich, weil sie das nächste Ding nicht voraussehen, ihren Auftrag nicht erweitern, sich selbst nicht herausfordern“, warnte Google-Chairman Eric Schmidt die erfolgsverwöhnten Aktionäre auf der jüngsten Hauptversammlung. Google hingegen habe sich dem revolutionären Wandel verschrieben. Ob die Firma damit richtig liegt? Jedenfalls mangelt es nicht an Beispielen für den Fall einst mächtiger Konzerne.

Teil: AOL – die Firma, der einmal das Internet gehörte

AOL-Jobabbau: Der Firma schien einmal das Internet und damit die Zukunft zu gehören

Schon vor Google gab es einen Konzern, den der Ruhm umwehte, ihm gehöre das Internet und damit das Zukunft. AOL brachte Millionen Menschen mit seinen massenhaft vertriebenen Browser-CDs und sortierten Startseiten überhaupt erst ins Netz. Wer brauchte schon Suchmaschinen, wenn es AOL mit all seinem bunten Content gab? Zumal die Firma nacheinander auch noch die Hauptrivalen Compuserve und Netscape übernahm.

Sagenhafte 164 Milliarden Dollar zahlte der Medienriese Time Warner Anfang 2000, um sich mit AOL neues Leben einzuhauchen. „Der größte Fehler der Unternehmensgeschichte“, findet Time-Warner-Chef Jeff Bewkes. Zwischenzeitlich war auch Google bereit, eine Milliarde für ein Zwanzigstel der Firma zu zahlen. Im Juni dieses Jahres übernahm der Telekomkonzern Verizon für schlappe 4,4 Milliarden Dollar die Reste von AOL – einem Anbieter von Netzinhalten unter vielen.
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Teil: Nokia – Sprung von der brennenden Plattform

Ex-Nokia-Chef Stephen Elop: Problem erkannt, Lösung leider nicht gefunden

„Nokia, unsere Bohrinsel brennt“ – dieses dramatische Bild verwendete Stephen Elop 2011 gleich siebenmal in einem Brief an die Mitarbeiter. Der von Microsoft gekommene Chef des einstigen Handy-Weltmarktführers sprach den verpassten Smartphone-Trend an. Doch unter seine Ägide brach das Geschäft weiter ein, der Umstieg auf das Windows-Betriebssystem half auch nicht.

Nach drei Jahren Sanierung blieb Elops größter Erfolg in Finnland: Nokia an Microsoft zu verkaufen. In seiner Antrittsrede erschien es auch als kluge Wahl des Ölarbeiters, einfach von der brennenden Plattform in die kalte Nordsee zu springen.

Jetzt plagen sich die Amerikaner mit Abschreibungen auf die ehemalige Handysparte von Nokia herum, die Finnen mit Jobabbau zu Zehntausenden. Dafür sehen sie sich auf Erfolgskurs als Netzwerkausrüster. Die früher gemeinsam mit Siemens betriebene Sparte – dröge Infrastruktur statt fesches Konsumprodukt – soll durch die Übernahme von Alcatel-Lucent wieder zum Weltmarktführer werden. Warum nicht ein Identitätswechsel? Bevor es Mobiltelefone gab, hatte Nokia ja auch Gummistiefel hergestellt.
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Teil: Kodak – verzweifelter Existenzkampf als Patenttroll

Rückkehr an die Börse: Vom einst stolzen Fotokonzern Kodak bleibt nach der Pleite nur ein kleiner Rest

Zu den Opfern der digitalen Revolution zählt die Fotoindustrie. Heute kann man sich schon unter dem Begriff Fotoindustrie kaum noch etwas vorstellen. Gut, Facebook hat fast eine Milliarde Dollar für Instagram gezahlt.

Aber noch in den 70er Jahren war Eastman Kodak einer der fünf größten Konzerne nach Börsenwert, ein Imperium. In der riesigen Zentrale – heute zum Großteil abgerissen – gab es sogar ein Labor mit hochangereichertem Uran für Materialtests. Mit Instamatic, Pocket-Filmen und Super 8 feierte die Firma kommerzielle Erfolge. Zu dieser Zeit entwickelte auch ein Kodak-Ingenieur die erste Digitalkamera.

Auf den Markt kam die neue Technik erst viel später. Zwar schaffte Kodak es noch, im Geschäft mit Digitalkameras mit an die Spitze zu kommen, doch auch diese Erlöse brachen parallel zum analogen Filmgeschäft ein. Zehntausende Jobs gingen verloren, zeitweise versuchte die verzweifelte Führung sich als Patenttroll mit Klagen gegen die Hersteller von Smartphones. 2012 ging Kodak pleite. Ein Rumpfunternehmen, spezialisiert auf digitale industrielle Bildgebung, kehrte 2014 an die Börse zurück.

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Teil: Sears – Schneller schrumpfen, als sich die Verluste auftürmen

Sears Tower, heute Willis Tower: Symbol für vergängliche Konzernmacht

Ähnlich mächtig und wertvoll wie Kodak erschien auf deren Höhepunkt in den 70er Jahren auch die Sears, Robuck & Company – die größte Einzelhandelskette der Welt mit hunderttausenden Beschäftigten, hervorgegangen aus dem Versandkatalog eines Bahnhofsvorstehers (später die „Bibel der Verbraucher“). Sinnbild der Größe war der Sears Tower in Chicago, der 1973 nach wenigen Monaten das New Yorker World Trade Center als höchstes Gebäude der Welt übertraf und diesen Titel bis 1998 behielt.

Inzwischen gehören die Namensrechte an dem Turm dem Versicherungsmakler Willis. Sears selbst erlitt das von Karstadt, Quelle und Co. bekannte Schicksal: Die Kunden wendeten sich von der einen Adresse für alles ab. 2005 wurde das Unternehmen vom Discounter Kmart gekauft, der zwar den Namen Sears übernahm, doch nur den gemeinsamen Niedergang fortsetzte. Der Konzern versucht, schneller zu schrumpfen als sich die Verluste auftürmen.

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Teil: AEG – Testfall für die Marktwirtschaft, durchgefallen

AEG-Waschmaschinen: Die Marke gibt es noch, den Konzern längst nicht mehr

Als Hochburg der von Google-Chairman Eric Schmidt geschmähten „Inkrementalisten“, die immer nur das Altbewährte stückweise verbessern statt den großen Sprung zu wagen, gilt die deutsche Wirtschaft. Der durchschnittliche Dax-Konzern geht auf die Gründerjahre der 1870er zurück. Doch so weit her ist es mit der Kontinuität auch hier nicht. Zum Ur-Dax von 1988 zählten auch Firmen wie Hoechst, Mannesmann, Nixdorf, Feldmühle Nobel oder die Deutsche Babcock.

Nicht dabei war die AEG, die bereits 1982 in ihrem 100. Jubiläumsjahr Insolvenz angemeldet hatte und dann von Daimler übernommen wurde. Waschmaschinen und Farbfernseher von AEG-Telefunken waren ein Symbol des Wirtschaftswunders. Schon vorher hatte der Konzern, der Deutschland elektrifizierte, auch Züge, Autos und Flugzeuge gebaut.

In den 70er Jahren jedoch übernahm er sich mit hohen Schulden und wechselnden Strategien. Großprojekte wie Kernkraftwerke oder die automatische Gepäckbeförderung am Frankfurter Flughafen brachten Verluste. Dresdner-Banker Hans Friderichs nannte als Aufsichtsratschef den Versuch der privatwirtschaftlichen Sanierung (als Alternative zur Verstaatlichung des systemwichtigen Konzerns) einen „Testfall für die marktwirtschaftliche Ordnung“. Immerhin der Markenname blieb, in vielfacher Lizenz, bis heute.
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Teil: IG Farben – Die Macht des „Rats der Götter“ wurde gebrochen, kurzzeitig

IG-Farben-Haus: Wo der „Rat der Götter“ tagte, sitzt jetzt ein Teil der Frankfurter Universität

„Rat der Götter“ nannte sich der Aufsichtsrat der IG Farben, des aus BASF, Bayer, Hoechst und weiteren deutschen Firmen 1925 fusionierten weltgrößten Chemiekonzerns. Sie sahen sich als liberale und moderne Elite. Schon die Vorgängerfirmen waren nach Ansicht von Wirtschaftshistorikern die ersten Industrieunternehmen, in denen die Gründer Macht an angestellte Manager übergaben.

Heute klingt das Wort vom „Rat der Götter“ hohl. Der Name IG Farben ist mit dem Naziregime verbunden, mit dem Giftgas Sarin und dem in Gaskammern eingesetzten Zyklon B, mit dem Zwangsarbeiter-KZ von Auschwitz-Buna. Tatsächlich machten die IG Farben mit synthetischem Benzin und Kautschuk den Kriegs- und Vernichtungskurs der Nazis erst möglich, umgekehrt brachten ihnen das den Aufstieg zum größten Konzern Europas – obwohl mehrere der anfänglichen Direktoren und führenden Forscher Juden waren.

Im eigenen Verständnis arrangierten sich die Konzernherren mit den Verhältnissen, um das Unternehmen zu schützen und Schaden zu minimieren. Doch 1947 wurden sie in einem eigenen Kriegsverbrecherprozess verurteilt (zumeist nach kurzer Zeit entlassen) und der Konzern von den Alliierten zerschlagen. Endgültig aufgelöst wurde die rechtliche Hülle der IG Farben erst 2012. Aber BASF ist heute wieder Weltmarktführer der Branche, Bayer die Nummer eins im Dax nach Marktkapitalisierung.

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Teil: Krupp – 200 Jahre und immer wieder in der Existenzkrise

Festakt zum 200-jährigen Bestehen von Krupp in der Essener Villa Hügel: Von Krise zu Krise gezogen

Auch Alfried Krupp von Bohlen und Halbach stand in Nürnberg vor Gericht. „Seit mehr als 130 Jahren ist diese Familie der Kern, das Symbol und der Nutznießer der düstersten Kräfte, die den Frieden in Europa bedrohen“, erklärte US-Chefankläger Robert Jackson. Krupp wurde zur Einziehung seines Gesamtvermögens verurteilt, wozu es aber nicht kam.

Der Ruhrbaron war zu wichtig für den Wiederaufbau der westdeutschen Wirtschaft. Das Herz der deutschen Schwerindustrie rangierte bald wieder als Nummer eins. Im Auto-, Hausgeräte- und Bauboom fiel es Krupp leichter als nach dem Ersten Weltkrieg („Wir machen alles“), auch ohne Waffenproduktion zu florieren.

Dennoch waren es mehrere wirtschaftliche Krisen und nicht staatliche Gängelei, die den Kohle- und Stahlkonzern kleinmachten. Stahl wird zwar bis heute mehr und mehr verbraucht, doch es ist eine Massenware mit weltweitem Wettbewerb geworden. Zuerst gab Krupp die Kohlegruben ab, dann half der Schah von Persien mit Kapital, später übernahm der Konzern die Wettbewerber aus dem Ruhrgebiet – Bochumer Verein, Hoesch, schließlich die größeren Thyssen-Werke.

Die jüngste Existenzkrise war hausgemacht, aus dem Wunsch heraus, selbst ein Billigproduzent aus Übersee zu werden. Das über zehn Milliarden Euro teure neue Stahlwerk in Brasilien bewirkte für ThyssenKrupp das Gegenteil. Auch diese Krise hat der Konzern überstanden, steht aber nur noch auf Rang 19 der Stahlproduzenten.
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Teil: US Steel – die erste Milliarden-Dollar-Firma

Andrew Carnegie: Seine Stahlfirma nannten sie an der Wall Street nur „The Corporation“

Wenn die ThyssenKrupp-Manager Trost suchen, finden sie ganz in der Nähe ihres Tabellenplatzes auf Rang 15 ein Unternehmen namens US Steel. Das ist immerhin das Erbe von Andrew Carnegie, einem der reichsten Männer der Geschichte.

Die Firma, mithilfe des Bankers John Pierpont Morgan aus mehreren Stahlherstellern zusammengeschmiedet, wurde Anfang des 20. Jahrhunderts an der Wall Street einfach nur „The Corporation“ genannt.

Als erste brachte sie es auf eine Marktkapitalisierung von mehr als einer Milliarde Dollar. 2014 wurde sie aus dem Index der 500 größten US-Aktiengesellschaften entfernt. Größter heimischer Produzent ist heute der Newcomer Nucor, der Stahl aus Schrott in Mini-Mills statt mit Roheisen aus großen Hochöfen erzeugt.
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Teil: Standard Oil – Die Mutter aller Ölmultis

Historische Standard-Oil-Aktie: Reich wie Rockefeller

Einer von Carnegies Zeitgenossen des „Gilded Age“ der Superkapitalisten war John D. Rockefeller. Der ist heute noch ein Sinnbild für unermesslichen Reichtum. Kurioserweise wurde das Vermögen erst richtig sichtbar, als die US-Justiz sein Werk zerschlug, die Mutter der multinationalen Konzerne.

Standard Oil mit seinem annähernden Monopol im amerikanischen Ölgeschäft wurde 1911 aufgrund eines Antikartellgesetzes in 34 Einzelgesellschaften aufgelöst. Die größten Nachfolgegesellschaften wuchsen in der Folgezeit wieder mächtig, sie wurden zu Exxon Mobil Börsen-Chart zeigen, Chevron Börsen-Chart zeigen und BP Börsen-Chart zeigen – der Kern von Big Oil. Erst seit dem vergangenen Jahr sorgt der fallende Ölpreis dafür, dass diese Firmen nicht mehr das Maß aller Dinge in der Welt der Konzerne sind.
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Teil: New York Central Railroad – Im Eisenbahngeschäft, nicht im Transportgeschäft

Union-Pacific-Zug: Es gibt sie noch, die Firmen, die im Eisenbahngeschäft sind – und damit auch im Transportgeschäft

Bevor die Industriemagnaten wie Carnegie oder Rockefeller mit Stahl und Öl kamen, brachte die Eisenbahn den Kapitalismus in Schwung – und daran verdienten Eisenbahnkönige wie Cornelius Vanderbilt, dem die New York Central Railroad und mehrere weitere Bahngesellschaften gehörten. Wer die Schienen besaß, kontrollierte den Handel. Der erste Aktienindex von Dow Jones 1884 enthielt nur solche Unternehmen, mit klingenden Namen wie „Delaware, Lackawanna & Western Railroad“ oder „Lake Shore Railway“.

Diesen Gesellschaften ist ein viel zitierter Klassiker der Management-Literatur gewidmet. Theodore Levitt schrieb, „die Eisenbahnen ließen sich von anderen die Kunden wegnehmen, weil sie sich selbst im Eisenbahngeschäft wähnten anstatt im Transportgeschäft“.

Von Vanderbilt allerdings kann man das nicht behaupten. Der hatte mit einer New Yorker Hafenfähre begonnen und war als Dampfschiffunternehmer groß geworden, bevor er – nicht als Pionier, sondern auf dem Höhepunkt des Booms – die Bahnen als das neue Ding im Transportgeschäft übernahm. Er starb lange vor deren Niedergang.

Übrigens sind neben der staatlichen, stark heruntergewirtschafteten Passagierbahn Amtrak auch heute noch mehrere private Bahnfirmen im US-Gütertransport erfolgreich, darunter Union Pacific oder Warren Buffetts Burlington Northern Santa Fe.
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Teil: Ostindische Kompanie – als Konzerne sich Weltreiche unterordneten

Nachbau eines VOC-Schiffs in den Niederlanden: Höhepunkt der Konzernmacht, aber kaum technische Innovation

Die Geschichte der Konzerne reicht noch viel weiter zurück. Die erste börsennotierte Aktiengesellschaft war die Vereenigde Oost-Indische Compagnie in den Niederlanden, die immerhin zwei Jahrhunderte lang bestand. Ihr größter Widersacher war die englische Honourable East India Company. Die Seehändler bekriegten sich gegenseitig auf ihren Handelsrouten und begründeten damit die Kolonisierung Asiens ebenso wie die heutigen Containerlinien.

Wirtschaftshistoriker Venkatesh Rao zufolge war die relative Macht der Konzerne nie so groß wie in der Ära dieser Handelsgesellschaften. Die East India Company brachte mit ihrer Militärmacht Indien unter ihre Kontrolle, begann die chinesischen Opiumkriege und ordnete sich das gesamte britische Empire unter. Im Börsencrash von 1772 endete das merkantilistische Modell der immer weiteren Ausdehnung. Die folgenden Industriekonzerne bezogen ihre Macht aus technischer Innovation.
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Teil: Hudson’s Bay – Sich da neu erfunden, wo andere aufgeben

Hudson’s Bay-Kaufhaus: Der Pelzhändler hat sich neu erfunden – in einem Geschäft, das andere aufgeben

Eine ist aber doch von den alten kolonialen Handelsgesellschaften geblieben – wenn auch nur als rechtliche Hülle. Die Hudson’s Bay Company, begonnen 1670 im nordamerikanischen Pelzhandel, ist heute ein Einzelhandelskonzern. Die Kanadier, erst seit 2012 wieder an der Börse, übernahmen in den vergangenen Jahren die US-Kaufhauskette Saks Fifth Avenue und im Juni auch Kaufhof in Deutschland. Mit dem raschen Wachstum im Kaufhausgeschäft bildet Hudson’s Bay ein Gegenmodell zu der bereits erwähnten Sears.
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